Lindava
(Lindenau)

Auf der Ansichtskarte aus dem Jahre 1901 sind: oben Gesamtansichten auf das Mitteldorf unter dem Ortel (Urteilsberg, links) und das Oberdorf mit der Zelený vrch (Grünberg) am Horizont (rechts). Im runden Bild in der Mitteist die Schule mit dem ehemaligen Postamt, rechts davon das frühere Gemeindeamt und links die Gendarmeriestation. Auf den beiden letzten Bildern links unten ist die Kirche St. Petrus und Paulus und die heute bereits eingegangene Ausflugsgaststätte Lindenberg.
Auf dieser Ansichtskarte aus dem Zweiten Weltkrieg ist links die Kirche St. Petrus u. Paulus und die Häuser der Ortsmitte mit der Brücke über den Svitávka (Zwitte-) Bach. Rechts oben ist das heute nicht mehr bestehende Areal der Grohmannschen Fabrik mit dem spitzen Gipfel des Klíč (Kleis) im Hintergrund und unten der südliche Teil des Ortes mit dem auffälligen Gebäude, in dem sich heute die Glashütte Ajeto befindet.
Auf dieser Ansichtskarte aus der Zeit zwischen den Kriegen ist links oben eine Gesamtansicht von Lindava (Lindenau) mit dem Ortel (Urteilsberg) im Hintergrund, unter ihm sind die Häuser der Ortsmitte unter der Kirche. Rechts oben ist die Kirche St. Petrus u. Paulus mit dem Pfarrhof und unten das heute noch stehende Haus des ehemaligen Jugenderholungsheimes.
Auf dieser Ansichtskarte aus dem Jahre 1902 sieht man die Ortsmitte mit der Kirche und dem auffallenden Gebäude von Niesig's Gaststätte im Vordergrund. Hinter der Gemeinde sieht man den Berg Ortel (Urteilberg) aufsteigen und am Horizont rechts erhebt sich der Klíč (Kleis).
Auf dieser Ansichtskarte aus dem Jahre 1900 ist die Ortsmitte mit der Kirche, dem Pfarrhof und dem Niesigschen Gasthaus. Hinter dem Dorfe ragt der bewaldete Ortel (Urteilsberg) in die Höhe.
Diese Ansichtskarte von 1915 zeigt das ortszentrum mit der Kirche und der Pfarre (rechts), ganz links ist das grosse, heute abgerissene Gebäude des Niesigschen Gasthauses „Zum Lindenberg“. Im Hintegrund ist der Ortel (Urteilsberg).
Diese Ansichtskarte von 1911 zeigt die Ortsmitte zwischen der Kirche und dem ehemaligen Niesigschen Gasthause „Zum Lindenberg“, das auch auf dem kleinen Bild links gezeigt wird. Rechts ist die benachbarte, von Linden, die später unter Naturschutz gestellt worden sind, umgebene Ausflugsgaststätte Lindenberg. Keine diese Gaststätten steht heute mehr.
Diese Ansichtskarte zeigt das Ortszentrum mit der Kirche St. Peter u. Paul vom Südosten. Im Vordergrund sieht man das heute nicht mehr bestehende Niesigs Kreuz, an dem damals ein Feldweg nach Brniště (Brins) vorbeiführte.
Auf der Ansichtskarte vom Jahre 1905 ist das Ortszentrum mit der Kirche St. Petrus und Paulus auf einer niedrigen Anhöhe.
Die Ansichtskarte aus dem Jahre 1911 zeigt die Kirche St. Petrus u. Paulus mit dem Zugangswege von der Strasse zur Kirche.
Diese Ansichtskarte aus der 2. Hälfte der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts zeigt das heute nicht mehr bestehende Niessigs Gasthaus im Mittelort. Im Hintergrund ragt die Kirche St. Petri und Pauli empor.
Auf dieser Ansichtskarte aus dem Jahre 1936 ist das damalige Aussehen der Ortsmitte unter der Kirche. Bis heute hat sich, aber mit verändertem Aussehen, nur das Haus im Vordergrunde erhalten, beide weiter entfernten Umgebindehäuser wurden abgerissen. Hinter der Zaun links sieht man das ehemalige Denkmal der Gefallenen des Ersten Weltkrieges.
Auf dieser Postkarte aus dem Jahre 1901 ist oben die Ortsmitte mit der Kirche abgebildet, unten sind alte Häuser im Ortsteil „Neustadt“. Beide Häuser brannten aus und an ihrer Stelle wurde später die Gaststätte Oys gebaut, in deren Gebäude sich heute ein Kiosk „U Šímů“ befindet.
Diese Ansichtskarte vom Beginn des 20. Jh. zeigt die ursprünglichen Häuser in dem „Neustadt“ genannten Teil von Lindava (Lindenau). Das monumentale Gebäude No. 244 im Vordergrund, in dem sich auch die Gendarmeriestation befand, gehörte dem Kaufmann Josef Kreibich.
Auf dieser Ansichtskarte vom Anfang des 20. Jh. sieht man das alte, 1927 abgebrannte Oys'sche Gasthaus „Zur Neustadt“. Im Hintergrund ist das Haus des Kaufmanns Kreibich No. 244.
Diese Ansichtskarte von 1935 zeigt die gleiche Stelle wie das vorige Bild, aber bereits mit dem Neubau der Oys'schen Gaststätte. Neben ihr steht das Haus des Kaufmanns Josef Kreibich und im Hintergrund hinter der Brücke sieht man das Elektrizitätswerk, welches nach dem 2. Weltkrieg abgerissen wurde.
Auf dieser Ansichtskarte von 1929 ist das Haus des Kaufmanns Josef Kreibich, in dem sich auch der Gendarmerieposten befand, und dahinter das neuerbaute Gasthaus und Fleischerladen des Wenzel Oys. Beide stehen heute noch.
Auf dieser Ansichtskarte aus den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts sieht man einige Häuser an der Strasse von Kunratice. Das Haus im Vordergrud steht heute nicht mehr, das Fachwerkhaus hinter ihm wurde in der letzten Zeit rekonstruiert. Hinter dem Baum links sieht man einen Teil der damaligen Gaststätte „Zu den drei Brücken.
Diese Ansichtskarte zeigt das Areal der heute nicht mehr bestehenden Grohmannschen Färberei am Nordende der Gemeinde an der Strasse nach Cvikov (Zwickau i. B.). Hinter der Fabrik sieht man das Bahnhofsgebäude und am Horizont den heraufragenden Klíč (Kleis).
Auf dieser Ansichtskarte sieht man das Niederdorf mit dem auffallenden Gebäude der ältesten Lindenauer Spiegelschleiferei, die in den Jahren 1918 bis 1945 von der Gesellschaft Eckert u. Heidrich zur Herstellung von Kunststein- und Zementwaren verwendet wurde. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Gebäude abgerissen und heute steht an seiner Stelle ein neues Einfamilienhaus.

Auf dieser Ansichtskarte sieht man das am 24. Juli 1924 enthüllte und im Jahre 1945 zerstörte Denkmal der Gefallenen des 1. Weltkrieges. Im Hintergrunde stehen die Gebäude des Pfarrhofes.